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Informationen zum Dokument  BGer 1C_660/2013  Materielle Begründung
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BGer 1C_660/2013 vom 02.09.2013
 
{T 0/2}
 
1C_660/2013
 
 
Urteil vom 2. September 2013
 
 
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
 
Besetzung
 
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
 
Gerichtsschreiber Pfäffli.
 
 
Verfahrensbeteiligte
 
X.________,
 
Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Y.________, III. Strafkammer, Obergericht, Hirschengraben 13, 8021 Zürich,
 
Beschwerdegegner.
 
Gegenstand
 
Aufsichtsbeschwerde,
 
Beschwerde gegen den Beschluss vom 19. März 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich.
 
 
Erwägungen:
 
 
Erwägung 1
 
X.________ reichte am 30. November 2011 Strafanzeige gegen drei Mitarbeiter der Z.________ ein. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich erliess am 6. Februar 2012 eine Nichtanhandnahmeverfügung. Die dagegen von X.________ erhobene Beschwerde wies die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 26. November 2012 ab.
1
 
Erwägung 2
 
Am 8. Dezember 2012 erhob X.________ u.a. Aufsichtsbeschwerde gegen Oberrichter Y.________ bzw. gegen die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich. Das Gesamtobergericht des Kantons Zürich beschloss am 19. März 2013, dass keine aufsichtsrechtlichen Massnahmen getroffen werden, soweit auf die Aufsichtsbeschwerde einzutreten sei. Das Gesamtobergericht führte zusammenfassend aus, dass für ein aufsichtsrechtliches Eingreifen sowohl mit Blick auf den Beschluss vom 26. November 2012 als auch mit Blick auf die Amtsausübung von Oberrichter Y.________ kein Raum bleibe.
2
 
Erwägung 3
 
X.________ führt mit Eingaben vom 14., 16. und 21. August 2013 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. März 2013. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3
 
Erwägung 4
 
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.
4
 
Erwägung 5
 
Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).
5
 
Demnach erkennt der Präsident:
 
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
 
2. Es werden keine Kosten erhoben.
 
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
 
Lausanne, 2. September 2013
 
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
 
des Schweizerischen Bundesgerichts
 
Der Präsident: Fonjallaz
 
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli
 
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